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Kuraufenthalt im Sanatorium Klimkovice

LV Büro - 10. August 2012

Vom 13. Juni bis 3. Juli konnten sieben Angehörige der deutschen Minderheit aus Mähren und Schlesien im Sanatorium Klimkovice etwas für ihre Gesundheit tun, indem sie das Reha-Kurangebot des Bildungs- und Sozialwerk Troppau (BUSOW) wahrnahmen.

Das Sanatorium ist ein neues Gebäude, das erst vor kurzer Zeit in Betrieb genommen wurde. Für den Kurgast gibt es sehr viele Möglichkeiten zur Therapie, die der Arzt bei der ersten Untersuchung verschreibt. Badesalzgüllen verschiedener Art, Elektromassagen, Schlammbäder und ein großes Schwimmbad stehen zur Verfügung. Alle dienen sie der Therapie der Bewegungsorgane, neurologischer Krankheiten und noch vielem Anderen. Bei der ersten Untersuchung verschreibt der Arzt alle Therapien, die der Kurgast zur Genesung bracht. In der Regel erhält der Kurgast täglich vier bis  Kuranwendungen.

Jeder von uns spürte, dass uns der Kuraufenthalt sehr gut für die Gesundheit und die Glieder geholfen hat. Besonders schön und angenehm ist es, dass man alle Anwendungen in einem Gebäude findet und man somit nicht gezwungen ist, das Haus zwischen den Anwendungen zu verlassen. Bei einer Kur darf auch das gute Essen nicht fehlen. Auch gute Unterhalt dient der Genesung, so war auch für die Freizeit gesorgt: Musik, Tanz, Kino und vieles Weitere. Jeder kann etwas wählen, das seinem Geschmack entspricht. Auch kann man einen Ausflug nach Ostrava unternehmen, da eine gute Busverbindung dies ermöglicht.

Am Ende unseres Aufenthaltes möchten wir alle uns herzlich bedanken für die Möglichkeit im Rahmen des Bildungs- und Sozialwerkes Troppau (BUSOW) so eine Badekur verbringen zu können. Nochmals vielen Dank den Leuten bei der BUSOW, die sich um alles kümmern.

Der Autor Rudolf Hajek ist Vorsitzender des Verbandes in Ludgerstal.